More info

Catcalling

Catcalling

Pfeifen, anzügliche Kommentare, obszöne Gesten – viele Menschen erleben täglich Catcalling im öffentlichen Raum. Doch wo verläuft die Grenze zwischen einem harmlosen Flirt und verbaler Belästigung? Während einige Länder bereits gesetzliche Regelungen gegen Catcalling erlassen haben, bleibt das Thema in Deutschland rechtlich umstritten.

Beleidigung auf sexueller Grundlage

Beleidigung auf sexueller Grundlage

Sexuelle Beleidigungen sind nicht nur verletzend, sondern können auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Ob am Arbeitsplatz, im Internet oder im privaten Umfeld – wer eine andere Person auf herabwürdigende Weise mit sexuellem Bezug beleidigt, macht sich unter Umständen strafbar. Doch wo liegt die Grenze zwischen einer unangebrachten Bemerkung und einer strafbaren Beleidigung? Welche Strafen drohen?

Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung – § 188 StGB

Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung ueble Nachrede und Verleumdung

Erfolgt eine Beleidigung (§ 185 StGB), eine üble Nachrede (§ 186 StGB) oder eine Verleumdung (§ 187 StGB) gegen eine Person des politischen Lebens, so kann sich der Täter nach § 188 StGB strafbar machen. Welche Voraussetzungen dafür vorliegen müssen und welche Strafen drohen, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Verleumdung – § 187 StGB

Verleumdung

Wer wissentlich unwahre Behauptungen verbreitet und damit den Ruf einer Person schädigt, macht sich nach § 187 StGB der Verleumdung schuldig. Doch welche Handlungen fallen genau unter diesen Strafbestand? Wie unterscheidet er sich von der üblen Nachrede? Und welche Strafen können drohen? Antworten auf diese Fragen finden Sie im folgenden Beitrag.

Üble Nachrede – § 186 StGB

Ueble Nachrede

Gerüchte und Behauptungen können oft Nachteile mit sich bringen. Sollten diese sich als „nicht erweislich wahr“ herausstellen, kann deren Verbreitung unter den Strafbestand der „üblen Nachrede“ gem. § 186 StGB fallen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, welche Äußerungen strafbar sein können und wie sich die üble Nachrede von Beleidigungen und Verleumdung unterscheidet.

Verunglimpfen des Andenkens Verstorbener – § 189 StGB

Verunglimpfen des Andenkens Verstorbener

„Man soll nicht schlecht über die Toten reden.“ – Hierbei handelt es sich nicht nur um einen bekannten Spruch, sondern unter bestimmten Voraussetzungen um ein gesetzlich verankertes Verbot. Die „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ ist gem. § 189 StGB strafbar. Welche Handlungen darunter fallen und welche Strafen drohen können, erfahren Sie in diesem Beitrag. 

Beleidigung – § 185 StGB

Beleidigung

Vom Kindergartenkind bis zum Senior – wohl ein jeder hat bereits Beleidigungen ausgesprochen. Diese können unter Umständen den Strafbestand gem. § 185 Strafgesetzbuch (StGB) erfüllen. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen anhand von Beispielen, welche Äußerungen strafbar und welche straffrei sind, geht der sog. Beamtenbeleidigung auf den Grund und informiert Sie über die möglichen Strafen.

0341 - 978 56 290 info@kujus-strafverteidigung.de