Strafverfahren gegen Beamte

Verfahren gegen Amtsträger umfassen Vorwürfe wie Körperverletzung im Amt, Vorteilsnahme oder Rechtsbeugung. Informieren Sie sich über die besonderen prozessualen Hürden, die strafrechtlichen Grundlagen und die gravierenden disziplinarrechtlichen Konsequenzen, die bis zur Entfernung aus dem Dienstverhältnis führen können.

Berufsrechtliche Konsequenzen einer Verurteilung

Berufsrechtliche Konsequenzen einer Verurteilung

Eine Verurteilung nach dem Strafrecht kann nicht nur erhebliche rechtliche, sondern auch berufsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Insbesondere für Berufsgruppen, die einer besonderen Vertrauensstellung unterliegen, wie beispielsweise Rechtsanwälte, Ärzte oder Lehrer, können die Auswirkungen einer strafrechtlichen Verurteilung gravierend sein. Im folgenden Beitrag lesen Sie alles Wichtige rund um mögliche berufsrechtliche Konsequenzen einer Verurteilung.

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Strafvereitelung im Amt 2

Strafvereitelung im Amt – § 258a StGB

Wer als Amtsträger die Bestrafung oder Vollstreckung einer Straftat verhindert, macht sich der „Strafvereitelung im Amt“ gem. § 258a StGB schuldig. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Strafe droht, lesen Sie im folgenden Beitrag. 

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Koerperverletzung im Amt 3

Körperverletzung im Amt – § 340 StGB

Begeht ein Amtsträger eine Körperverletzung so kann unter Umständen eine Körperverletzung im Amt nach § 340 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegen. Welche Voraussetzungen hierfür bestehen müssen und welcher hohe Strafrahmen droht, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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