Körperverletzung

Im Streit dem Partner eine Ohrfeige verpasst oder in der Bar in eine Schlägerei geraten? Dies sind nur zwei Beispiele für die verschiedensten Ausprägungen von Körperverletzungen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie neben weiteren praktischen Beispielen, welche gesetzlichen Arten von Körperverletzungen existieren, und welches jeweilige Strafmaß droht.
Inhalt

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Was ist die „Körperverletzung“? 

Die einfache Körperverletzung – umgangssprachlich auch „leichte Körperverletzung“ genannt – ist nur ein Delikt aus dem Bereich der gesamten Körperverletzungsdelikte. Diese liegt vor, wenn der Täter das Opfer vorsätzlich körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt. 

Die Deliktsgruppe der Körperverletzungen fasst mehrere Strafnormen zusammen, die sich gegen die körperliche Unversehrtheit richten. Die einfache Körperverletzung ist daher zu unterscheiden von der: 

  • fahrlässigen Körperverletzung 
  • gefährlichen Körperverletzung 
  • schweren Körperverletzung 
  • Körperverletzung mit Todesfolge 
  • Körperverletzung im Amt 

Diese Formen der Körperverletzung sind an besondere strafschärfende oder strafmildernde Umstände geknüpft – etwa der Verwendung von Waffen, der gemeinschaftlichen Begehung oder dem Eintritt von besonders schweren Verletzungen. 

Wann ist die „Körperverletzung“ strafbar? 

Der Straftatbestand schützt die körperliche Unversehrtheit und das körperliche Wohlbefinden des Opfers. Um sich nach § 223 Abs. 1 StGB strafbar zu machen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein. 

Tathandlung: Körperliche Misshandlung bzw. Gesundheitsschädigung 

Der Täter müsste das Opfer im Sinne des § 223 StGB körperlich misshandelt oder an der Gesundheit geschädigt haben.  

Eine körperliche Misshandlung ist jede üble, unangemessene Behandlung, durch die das körperliche Wohlbefinden des Opfers nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird. Das ist beispielsweise bei Ohrfeigen, Treten, Stoßen, Schlagen, Anrempeln oder Kratzen der Fall. 

Das Opfer muss grundsätzlich keinen konkreten Schmerz empfinden. Allerdings liegt eine Körperverletzung in jedem Fall dann vor, wenn die Handlung des Täters Prellungen, Platzwunden, Schwellungen, Schürfungen und Schürfwunden, Schnitte oder Hämatome (sog. „blaue Flecke“) beim Opfer hervorruft. Nach der Rechtsprechung ist auch das Abschneiden von Haaren strafbar. 

Körperverletzung

Eine „psychische Körperverletzung“ ist nach dem deutschen Recht nur dann unter Strafe gestellt, wenn sich die psychische Beeinträchtigung direkt auf das körperliche Wohlbefinden des Opfers auswirkt. Dies ist etwa beim Erbrechen oder dem Hervorrufen von dauernder Schlaflosigkeit und von Angstzuständen der Fall. Eine Körperverletzung kann auch durch Unterlassen begangen werden – etwa durch das Vorenthalten von Nahrung oder Getränken. 

Unter einer Gesundheitsschädigung versteht man das Hervorrufen, Steigern oder Aufrechterhalten eines krankhaften – von dem Normalzustand abweichenden – Zustands körperlicher oder seelischer Art. Das liegt insbesondere bei dem Hervorrufen einer Bewusstlosigkeit, dem Verabreichen von Alkohol oder Betäubungsmitteln sowie der Übertragung von Krankheiten (z.B. HIV) vor. 

Die Tatbestände der körperlichen Misshandlung und der Gesundheitsschädigung gehen oft ineinander über, sodass eine klare Trennung kaum vorgenommen werden kann, und im Einzelnen höchst umstritten ist.  

Vorsatz 

Der Täter muss die Körperverletzung vorsätzlich begangen haben. Er muss diese also mit Wissen und Wollen des Straftatbestandes verwirklicht haben. Hierbei ist ausreichend, dass der Täter den Straftatbestand billigend in Kauf genommen und zumindest für möglich gehalten hat (sog. Eventualvorsatz). 

Handelt der Täter jedoch nur fahrlässig, also lässt er „nur“ die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht, so liegt eine fahrlässige Körperverletzung vor, die das Gesetz nach § 229 StGB unter Strafe stellt. 

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Einwilligung 

Das Opfer kann in die Körperverletzung einwilligen, vgl. § 228 StGB. Diese Einwilligung führt dazu, dass sich der Täter nicht strafbar macht. 

Die Einwilligung muss bei vollem Verständnis der Sachlage erfolgt und nicht erschlichen worden sein. Möglich sind Einwilligungen beispielsweise bei Eingriffen von Ärzten, beim Fußballspiel sowie anderen Sportarten (Boxen, Karate etc.), aber auch bei bestimmten Sexualpraktiken („Sado-Maso“). 

Versuch 

Der Versuch ist nach § 223 Abs. 2 StGB strafbar. Ein Versuch liegt bereits dann vor, wenn der Täter nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar angesetzt hat (§ 22 StGB). Hierfür muss der Täter die Schwelle zum „Jetzt-geht’s-los“ überschritten haben und es muss unmittelbar eine Rechtsgutsgefährdung bevorstehen. Zudem muss der Täter mit dem Entschluss zur Tat, also vorsätzlich gehandelt haben. 

Dabei ist zu beachten, dass mit dem Eintritt des Verletzungserfolgs beim Opfer eine vollendete Straftat vorliegt; ein Versuch ist dann überschritten. 

Strafantrag 

Bei der Körperverletzung handelt es sich um ein sogenanntes relatives Antragsdelikt, vgl. § 230 Abs. 1 StGB. Das bedeutet, dass ein Antrag des Geschädigten bzw. des gesetzlichen Vertreters erfolgen muss oder die Strafverfolgungsbehörde (Staatsanwaltschaft) setzt sich über das Fehlen eines Antrages hinweg, wenn ein besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht. 

Beispiele aus der Praxis

Die möglichen Fälle von Körperverletzungen sind so mannigfaltig wie das Leben selbst.

Körperverletzung durch einen Arzt

Da eine ärztliche Behandlung immer mit dem Einwirken auf den Körper verbunden ist (Spritze, Operation, etc.), liegt hierin stets eine Körperverletzung vor.

Der Arzt macht sich allerdings nicht strafbar, da sein Verhalten von der Einwilligung des Patienten gedeckt ist. Er muss den Patienten jedoch über die Risiken eines Eingriffs aufklären.

Begeht der Arzt einen Fehler, wird schnell der Vorwurf der Körperverletzung erhoben. Der Fehler kann in der Diagnose, der Behandlung oder Dokumentation oder in dem Unterlassen der Behandlung liegen. Der Nachweis ist in der Praxis allerdings nur schwer zu führen.

Körperverletzung durch Lärm

Durch eine dauerhafte Belästigung durch Lärm kann eine Gesundheitsschädigung vorliegen. Dabei reicht allerdings das bloße Vorliegen des Lärms nicht aus. Vielmehr muss gerade hierdurch eine Gesundheitsbeeinträchtigung, also eine diagnostizierte Abweichung des körperlichen Normalzustandes, eintreten.

Körperverletzung durch einen Hund

Beißt ein Hund einen anderen Menschen, wird gegen den Halter des Hundes häufig ein Strafverfahren wegen einer (fahrlässigen) Körperverletzung eingeleitet.

Dem Hundehalter wird dabei vorgeworfen, die Aufsichtspflicht bzw. Sorgfaltspflicht verletzt zu haben. Darauf, ob Leinenpflicht bestand, kommt es nicht an.

Körperverletzung

Mögliche Konstellationen sind

  • das Entreißen des Hundes von der Leine,
  • das Wegrennen des Hundes,
  • das Beißen durch einen unangeleinten Hund.

Möglich ist eine Strafbarkeit auch in Fällen, in denen der Halter seinen Hund auf eine andere Person hetzt.

Körperverletzung durch ein Kind

Rein tatbestandlich kann auch durch ein Kind eine Körperverletzung begangen werden. Denkbar ist, dass das Kind ein anderes Kind oder einen Erwachsenen im Streit schlägt und verletzt.

Zu beachten ist allerdings, dass das Kind nur strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn es strafmündig ist. Strafmündigkeit tritt erst ab 14 Jahren ein. Ist das Kind jünger, droht keine strafrechtliche Verfolgung.

Aus diesem Grund sind Verletzungshandlungen unter Kinder (z.B. zwischen zwei 12-Jährigen) strafrechtlich nicht zu ahnden.

Körperverletzung in der Schule

Insbesondere in der Schule kommt es zu Körperverletzungen – sowohl zwischen den Schülern untereinander als auch zwischen Schülern und Lehrern.

Auch hier ist für eine strafrechtliche Ahndung zunächst erforderlich, dass der Täter mindestens 14 Jahre alt ist. Ist er jünger, droht keine Verfolgung. Körperverletzungen unter Grundschulkindern sind entsprechend straffrei.

Kommt es zu (strafrechtlich relevanten) Körperverletzungen zwischen Schülern, bestehen vielerlei Ansätze für eine erfolgreiche Verteidigung, sodass das Verfahren eingestellt werden kann. Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn eine Aussöhnung oder ein Klassengespräch stattgefunden hat.

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Körperverletzung im Straßenverkehr

Die Teilnahme am Straßenverkehr ist immer mit Gefahren verbunden. Bei einem Verkehrsunfall folgt stets die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegenüber dem Unfallverursacher wegen einer fahrlässigen Körperverletzung.

Bei einer Verurteilung droht neben der Verhängung einer Geld- oder Freiheitsstrafe, auch die Verhängung eines Fahrverbots oder die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Ebenso besteht die Gefahr, dass der Verletzte ein Schmerzensgeld geltend macht.

Körperverletzung und häusliche Gewalt

In Beziehungen, in der Familie oder in der Ehe kommt es bei Auseinandersetzungen teilweise zu häuslicher Gewalt und hierbei zu Körperverletzungshandlungen.

Neben einer Anzeigen wegen des Tatvorwurfs der Körperverletzung droht ein Hausverbot und die Verweisung aus der Wohnung sowie ein Verfahren nach dem Gewaltschutzgesetz und bei Kindern weitere familienrechtliche Konsequenzen.

Körperverletzung unter Alkoholeinfluss

Häufig werden Körperverletzungen unter Alkoholeinfluss begangen. Die alkoholische Enthemmung führt zu einer leichteren Reizbarkeit und zu einem erhöhten Aggressionspotential.

Der Einfluss von Alkohol ist selbstverständlich keine Rechtfertigung der Tat, kann jedoch strafmildernd berücksichtigt werden.

Im Falle einer extrem hohen Alkohol-Intoxikation kann die Frage der verminderten Schuldfähigkeit bzw. der Schuldunfähigkeit aufgeworfen werden. Hierfür ist ein Alkohol-Pegel von mindestens 2,0 Promille erforderlich.

Körperverletzung im Sport

Auch wenn viele Fußballspieler übertreiben und theatralisch zu Boden gehen, ist jedes Foul beim Fußball mit Schmerzen und ggf. Verletzungen – also einer Körperverletzung – verbunden.

Es ist anerkannt, dass jeder Sportteilnehmer in leichte Körperverletzungen eingewilligt hat. Der Sportler hat schlichtweg damit zu rechnen, dass Verletzungen im Kampf eintreten können.

Die Grenzen werden hier bei absichtlichen Verletzungen und grob unsportlichen Handlungen gezogen.

Körperverletzung beim Sex

Je nach den individuellen Vorlieben kann es beim Sex zu (Peitschen-)Schlägen oder zum Würgen und damit zu Schmerzen kommen. Auch dieses Verhalten ist eine Körperverletzung.

Eine strafrechtliche Ahndung scheidet aus, soweit die Beteiligten in die Sexual-Praktiken eingewilligt haben. Dies kann ausdrücklich, aber auch durch Gesten erfolgen.

Sobald ein Beteiligter aber zu verstehen gibt, nicht (mehr) mit der Zufügung von Schmerzen einverstanden zu sein, wird das Verhalten strafbar. Neben einer Körperverletzung kommt u.a. eine Strafbarkeit wegen einer sexuellen Nötigung und Vergewaltigung in Betracht.

Körperverletzung

Strafe  

Die Körperverletzung wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft. 

Die konkrete Strafe hängt im Einzelfall von der Art der Tatbegehung, der Schwere und der Intensität der hervorgerufenen Verletzungen, aber auch vom Nachtatverhalten, also etwa einer Entschuldigung, einer Aussöhnung oder einer Schadenswiedergutmachung, ab. Darüber hinaus ist von Bedeutung, ob der Beschuldigte Ersttäter oder Wiederholungstäter ist, oder ob die Tat während laufender Bewährung begangen worden ist. 

Von besonderer Bedeutung ist, welche Verletzungen beim Opfer eingetreten sind. Nicht sichtbare Verletzungen, leichte Hämatome (blaue Flecken) oder kleiner Kratzwunden werden milder geahndet als offene Wunden, Brüche oder Verletzungen, die nur langsam oder schlecht verheilen. Auch psychische Folgen sind von Bedeutung. 

Unter Umständen kann auch eine Einstellung des Verfahrens erreicht werden. Diese hat den Vorteil, dass dann keine Eintragung im Führungszeugnis erfolgt. Eine Einstellung kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass eine Schadenswiedergutmachung mit dem Verletzten angestrebt wird (Täter-Opfer-Ausgleich). 

Eintrag im Führungszeugnis und Vorstrafe

Ein Eintrag im Führungszeugnis findet bei einer Körperverletzung nur statt, wenn – bei einer Erstverurteilung – eine Strafe von mehr als 90 Tagessätzen bzw. drei Monaten Freiheitsstrafe ausgesprochen wird. Erfolgt eine Verurteilung, die unter diesen Grenzen liegt oder wird das Verfahren eingestellt, findet keine Eintragung statt. Das Führungszeugnis ist dann weiterhin frei.

Zu beachten ist, dass im erweiterten Führungszeugnis sowie im Bundeszentralregister jede Verurteilung eingetragen ist.

Wer einen Eintrag im Führungszeugnis hat, gilt umgangssprachlich als vorbestraft.

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Körperverletzung im Jugendstrafrecht

Natürlich werden Körperverletzungen auch im Jugendstrafrecht geahndet.

Das Jugendstrafrecht kommt bei Personen zur Anwendung, die die Körperverletzung im Alter von 14 bis 18 Jahren begangen haben. Selbst bis zu einem Alter von 21 Jahren ist unter bestimmten Umständen noch die Anwendung des Jugendstrafrecht möglich.

Das Jugendstrafverfahren sieht gänzliche andere Strafen vor. Häufig ist die Verurteilung zu Arbeitsstunden. Aber auch der Jugendarrest oder eine Jugendstrafe, also Gefängnis, sind möglich.

Schmerzensgeld

Wer einen anderen verletzt, sieht sich häufig Schmerzensgeldansprüchen des Verletzten ausgesetzt.

Die Höhe des Schmerzensgeldes ist von der Art und der Schwere der Verletzungen abhängig. Hier existiert eine umfangreiche Einzelfallrechtsprechung sowie diverse Schmerzensgeldtabellen.

Straftaten mit Bezug zur einfachen Körperverletzung

Körperverletzung

Gefährliche Körperverletzung

Bestimmte Handlungen – wie das Beibringen von Gift – können den Straftatbestand der gefährlichen Körperverletzung nach § 224 StGB erfüllen.

Körperverletzung

Schwere Körperverletzung

Je nachdem wie schwerwiegend die Folgen einer Körperverletzung sind, kann es sich um eine schwere Körperverletzung gem. § 226 StGB handeln. 

Körperverletzung

Körperverletzung mit Todesfolge

Wenn das Opfer einer Körperverletzung verstirbt, handelt es sich um eine Körperverletzung mit Todesfolge gem. § 227 StGB. Damit erhöht sich das Strafmaß. 

Körperverletzung

Fahrlässige Körperverletzung

Eine Körperverletzung kann nicht nur vorsätzlich, sondern auch fahrlässig begangen werden. Diese Begehungsform steht als fahrlässige Körperverletzung gem. § 229 StGB unter Strafe. 

Körperverletzung

Körperverletzung im Amt

Ist der Täter einer Körperverletzung ein Amtsträger, so kann eine Körperverletzung im Amt nach § 340 StGB vorliegen. 

Tommy Kujus
Tommy Kujus

Tommy Kujus ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht. Er ist Inhaber der Kanzlei KUJUS Strafverteidigung

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(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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