Wirtschaftsstrafrecht

Wirtschaftsstrafrechtliche Verstöße beinhalten Untreue, Insolvenzverschleppung oder Korruptionsdelikte im unternehmerischen Kontext. Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Geschäftsführer und Unternehmen sowie die weitreichenden Folgen, die über das Strafmaß hinaus oft die berufliche Existenz und das Vermögen betreffen.

Briefkastengesellschaft

Strafbarkeit von Offshore-Gesellschaften/Briefkastengesellschaften

Offshore‑Gesellschaften und Briefkastenkonstruktionen stehen häufig im Verdacht, der Steuervermeidung oder Geldwäsche zu dienen. Doch was ist tatsächlich erlaubt – und ab wann wird es strafbar? Dieser Beitrag erklärt verständlich, wann die Gründung solcher Gesellschaften legal ist, welche Pflichten für deutsche Staatsbürger gelten und in welchen Fällen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung oder Geldwäsche drohen können. Verständlich, fundiert und praxisnah.

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Verletzung der Buchfuehrungspflicht 2

Verletzung der Buchführungspflicht – § 283b StGB

Was viele Unternehmer unterschätzen: Fehler in der Buchführung können nicht nur steuerliche, sondern auch strafrechtliche Folgen haben. Wer gesetzliche Pflichten zur Buchhaltung, Bilanzierung oder Aufbewahrung von Unterlagen verletzt, riskiert eine Verurteilung nach § 283b StGB – mit Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe. Doch was genau ist strafbar? Welche Gesellschaftsformen sind betroffen? Und wie können Sie sich im Ernstfall effektiv verteidigen? In unserem aktuellen Beitrag erfahren Sie alles über die rechtlichen Risiken, Tatbestände und Verteidigungsstrategien im Zusammenhang mit der Verletzung der Buchführungspflicht.

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Sportwettbetrug

Sportwettbetrug – § 265c StGB

Sportwettbetrug ist eine Form der Manipulation von Sportveranstaltungen, die darauf abzielt, durch illegale Wetten und Manipulationen finanziellen Gewinn zu erzielen. Diese besondere Form des Betruges ist in § 265c Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Strafe droht, lesen Sie im folgenden Beitrag.

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Insolvenzverschleppung

Insolvenzverschleppung – § 15a InsO

Die Insolvenzverschleppung gehört zu den gravierendsten Straftaten im Wirtschaftsstrafrecht und kann Geschäftsführer, Einzelunternehmer und sogar leitende Angestellte teuer zu stehen kommen. Wer trotz Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung den Insolvenzantrag verspätet stellt, riskiert nicht nur hohe Geld- und Freiheitsstrafen, sondern auch eine persönliche Haftung mit seinem Privatvermögen.

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Bankrott

Bankrott – § 283 StGB

Wenn eine Person zahlungsunfähig gegenüber den Gläubigern ist, ist das für beide Parteien ein großes Problem. Je nachdem, wie mit dieser Zahlungsunfähigkeit umgegangen wird oder diese herbeigeführt wurde, kann dabei auch der Strafbestand des „Bankrotts“ gem. § 283 StGB verwirklicht werden.

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Wucher 2 1

Wucher – § 291 StGB

Die unangemessene Ausnutzung einer wirtschaftlichen Notlage einer anderen Person kann einen sogenannten Wucher darstellen. Zur Aufrechterhaltung eines fairen und ethischen Wirtschaftsumfelds sowie zur Sicherung der wirtschaftlichen Gerechtigkeit wird eine solche Tat nach § 291 Strafgesetzbuch (StGB) bestraft.

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Kreditbetrug

Kreditbetrug – § 265b StGB

Betrugsfälle können auf verschiedene Weisen begangen werden. Erfolgt ein Betrug im Zusammenhang mit der Gewährung oder Verlängerung von Krediten, so droht eine Strafbarkeit wegen eines Kreditbetruges nach § 265b Strafgesetzbuch (StGB). Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Strafe droht, lesen Sie im folgenden Beitrag.

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Kapitalanlagebetrug

Kapitalanlagebetrug – § 264a StGB

Betrugsfälle können auf verschiedene Weisen begangen werden. Erfolgt ein Betrug im Zusammenhang mit dem Anlegen von Kapital, so droht eine Strafbarkeit wegen eines Kapitalanlagebetrugs nach § 264a Strafgesetzbuch (StGB). Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und welche Strafe droht, lesen Sie im folgenden Beitrag.

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Einmietbetrug

Einmietbetrug – § 263 StGB

Betrug ist ein sehr facettenreicher Strafbestand. Eine Unterkategorie ist dabei der sog. „Einmietbetrug“. Was genau darunter zu verstehen ist und welche Strafen drohen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Eingehungsbetrug

Eingehungsbetrug – § 263 StGB

Wenn eine Person eine Verbindlichkeit, wie beispielsweise den Kauf einer Ware, eingeht mit dem Wissen, diese nicht bezahlen zu können oder wollen, handelt es sich um Eingehungsbetrug. Welche weiteren Beispiele es dafür gibt und welche Strafen drohen können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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